Unter dem Strand

Am 02. April erscheint mein neuer Krimi. Ab sofort kann man ihn bestellen. Diesen Roman zu schreiben, hat mich auf eine Reise in die dunkelsten Kapitel unserer Geschichte geschickt…
Wir leben in Zeiten, in denen sich viele fragen, ob wir vor einer schrecklichen Wiederholung stehen. Diese Sorge habe ich zum Anlass genommen, eine Krimi-Reihe ins Leben zu rufen, die den aktuellen Rechtsruck thematisiert – und zwar vor der Hintergrund historischer Ereignisse.
Der erste Band widmet sich der Cap-Arcona-Katastrophe, einer menschengemachten Tragödie, die sich in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs in der Lübecker Bucht ereignete. Die Region wird Schauplatz der neuen Reihe sein. Mir war es wichtig, das Erinnern und Gedenken zugänglich zu gestalten. Denn mir ist aufgefallen, dass viele Menschen solche und andere Geschehnisse, die das Buch aufgreift, nicht kennen, obwohl ihre Folgen bis ins Hier und Heute hineinreichen.
Um ein solch sensibles Thema verantwortungsvoll erzählen zu können, war viel Recherche nötig. Denn die Fakten hinter der Fiktion sollen ja stimmen. Dafür habe ich mit vielen Sachkundigen zusammengearbeitet, und bin sehr dankbar für die breite Unterstützung. Ich wäre glücklich, wenn es mir mit ihrer Hilfe gelungen ist, ein Stück des Unsagbaren sagbar zu machen. Und uns fest genug im Gedenken zu verankern, um darin einen guten Wegweiser für Gegenwart und Zukunft zu finden.

Wer mehr über das Buchprojekt erfahren möchte, kann das hier.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr die Premiere mit mir aus der Taufe hebt: Am 19.04. um 12:00 Uhr auf dem Hamburger Theaterschiff. Willkommen!

Zu Gast beim Elbblick

Buch mit Elbblick
Im April hat das Elbblick Magazin über „Im Schatten der Insel“ berichtet. Jetzt ging der Podcast online, den wir zur Veröffentlichung des Buches aufgezeichnet hatten.
Das Gespräch mit Nussin Armbrust hat wahnsinnig Spaß gemacht. Hört mal rein!

Erste Lesung ging gut über die Bühne!

Am 30.09. war es soweit: Zum ersten Mal fand eine Lesung zum Ratgeber statt. Und zwar im Goldbekhaus in Hamburg!

Ich hätte mir keinen schöneren Ort dafür vorstellen können: Es war gemütlich und privat. Wir hatten volle Hütte. Und es gab rege Beteiligung aus dem Publikum. Danke, dass Ihr so zahlreich erschienen seid – in diesen Zeiten alles andere als eine Selbstverständlichkeit! Eure spannenden Fragen haben diesen Abend abgerundet. Und die interessierten Gespräche bei der Signierstunde und im Anschluss an der Bar, nehme ich als warmen Wind unter den Flügeln mit. Ich habe Lust auf mehr! Die nächsten Lesungen werden folgen! Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle ans Goldbekhaus und an alle Mitarbeitenden, die diesen Abend möglichgemacht haben! –
Du möchtest, dass ich im Buchladen oder Kulturzentrum um die Ecke lese? Schreib mich an – ich komm vorbei!